Mirjam Budday

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Die Oboe


Schon während der Antike gab es Instrumente ähnlich der heutigen Oboe wie beispielsweise den griechischen Aulos oder die römische Tibia. Auch im Mittelalter existierten verschiedene Doppelrohrblattinstrumente wie der Pommer oder die Schalmei, aus denen im 17. Jahrhundert durch Jean de Hotteterre die Oboe entstand. Zunächst hatte die Oboe sieben Grifflöcher und zwei Klappen. Im Laufe der Zeit wurde sie von Instrumentenbauern weiterentwickelt und mit einer ausgefeilten Mechanik versehen.


Oboen werden meist aus Grenadillholz gebaut in voll- bzw. halbautomatischer Bauweise. Bei der vollautomatischen ist (im Gegensatz zur halbautomatischen mit 24 Klappen) eine Klappe weniger vorhanden, da der Wechsel von der ersten zur zweiten Oktavklappe zwischen g'' und a'' automatisch geschieht. Für neue Musik bietet die halbautomatische Oboe jedoch mehr und bessere Griffkombinationen.


Der Tonumfang der Oboe reicht vom kleinen b bis zum a''', mit speziellen Techniken kann man allerdings auch noch höhere Töne spielen. Der Klang der Oboe ist ausdrucksstark und klingt von nasal-hell bis dunkel-samtig je nach Schule.


Mehr unter: Wikipedia


Oboe Oboe Oboe

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